Geschichte der Therapie mit Stammzellen

Geschichte der Therapie mit Stammzellen

Die Ursprünge der Stammzellen Therapie liegen mehr als 40 Jahre zurück. Bekannt ist sie vor allem von der Leukämiebehandlung, in der Stammzellen aus dem Knochenmark eines Spenders (nicht zu verwechseln mit dem Rückenmark) entnommen und anschließend zur Behandlung verwendet werden.

Die Stammzellentherapie durch Entnahme aus dem Knochenmark hat zwei Nachteile: Die Entnahme ist sehr aufwendig und für den Patienten unangenehm. Darüber hinaus sind die aus dem Knochenmark entnommenen Stammzellen therapeutisch nicht ausreichend. Die entnommenen Stammzellen müssen daher in einem langwierigen Prozess durch Zugabe von Fremdmitteln vermehrt werden.

In der modernen Stammzellentherapie werden Stammzellen nicht aus dem Knochenmark sondern aus Körperfett entnommen. Fettzellen enthalten ausrechend Stammzellen und können ohne aufwendige Vermehrung therapeutisch eingesetzt werden. Darüber hinaus ist die Entnahme der Stammzellen aus dem Fettgewebe für den Patienten deutlich komfortabler. Sie ist zu vergleichen mit der in der plastisch-ästhetischen Medizin angewendeten Liposuktion.

Die moderne Therapie mit Stammzellen aus dem Fettgewebe eröffnet uns ein neues Feld für die Behandlung einer Vielzahl an Beschwerden. ECOM® Zentrum für Regenerative Medizin und Stammzelltherapie nutzt dieses Feld und eröffnet Patienten damit innovative, bisher ungeahnte Therapiemöglichkeiten.